Bundestagsausschuss für Menschenrechte berät sich mit SENAT

SENATSEXPERTEN im Bundestag zu Menschenrechten in international tätigen Unternehmen,

 

Der Vorsitzende des Ausschuss für Menschenrechte im Deutschen Bundestag lud eine Runde von Experten des Senates der Wirtschaft zu vertraulichen Beratungen über Erfahrungen und Sorgen international tätiger Unternehmen ein. Zur Vorbereitung der öffentlichen Anhörung im April  kamen unter Leitung des Vorsitzenden Dieter Härthe, der vormalige Vorstand von Siemens und Carl Zeiss Dr. Peter Grassmann, der Infinion AG Vicepresident Wolf-Rüdiger Moritz, der Vapiano Vorstand Mirko Silz, Dr. Christoph Brüßel Vorstandsbereich Politik & Kommunikation des Senates und Peter Spiegel, Director Political Affairs. Im Zuge der Debatte wurden einige praktische Erfahrungen der Manager vermittelt. Die konkreten Aktivitäten der deutschen Unternehmen in vielen Ländern und die sich dort stellenden Grenzen wurden erläutert. Die Experten des Senates präsentierten konkrete Anregungen zur Verbesserung der Menschenrechtswahrung bei unternehmerischen Aktivitäten in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Besonderes Interesse zeigten die Bundestagsabgeordneten an der Situation bei mittelständischen Unternehmen. Vereinbart wurde, dass der Senat mit Vertretern zur parlamentarischen Anhörung des Ausschusses geladen werden wird.