Umweltminister aus Costa Rica informiert deutschen Bundesminister Niebel bei dessen Staatsbesuch offiziell über die Kooperation mit dem Senat der Wirtschaft.
   Costa Rica Minister Dr. Rene Castro mit Außenminister Dr. Guido Westerwelle
  
In einem Schreiben an den Senat der Wirtschaft Deutschland informierte der Costa Ricanische Umweltminister Dr. Rene Castro, dass er in diesen Tagen den Bundesminister Niebel offiziell über die laufenden Gesprâche zu gemeinsamen Wiederaufforstungsprojekte informieren werde.
Niebel kennt bereits die Weltwald Initiative des Senates. Es ist eine diplomatisch respektable Würdigung des Gastgebers aus Mittelamerika, dass er ein Thema des Senates zum offiziellen Gesprächsthema des Staatsbesuches macht.

Ursprünglich hatte Norbert Röttgen als deutscher Umweltminister die Klimainitiative des Senates auf eine UN Ministerkonferenz "Bonn Challenge" eingeladen und dadurch den Kontakt zu internationalen Regierungen geschaffen. Inzwischen werden mit mehreren Staaten verhandlungen über kooperative Wiederaufforstungsprojekte geführt.
Ziel des Senates ist es eine globale Welt Wald Bewegung zu initiieren, die es ermöglicht aus der Wirtschaft heraus massiv zur Begrenzung der Klimaerwärmung beizutragen. Das soll über Wiederaufforstung von degenerierten Waldflächen und damit Bindung von CO2 erfolgen. Unternehmen und Produkte können durch eine solche wirksame Kompensation tatsächlich als "Klimaneutral" bezeichnet werden.
 
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Der Umweltminister aus Costa Rica ist aktiv bemüht, in kurzer Zeit mit der vom Senat gegründeten Welt Wald Klima - World Forrest Foundation e.V. einen Kooperationsprojekt zu etablieren. Dazu laufen derzeit Gespräche.